
Über mich
Vom Kundengespräch zum Produkt.
Einblicke in meinen Weg und mein Leben abseits des Bildschirms.
01 — Mein Weg
Was ich über Produkte weiß, habe ich zuerst am Kunden gelernt. Zehn Jahre Vertrieb, Beratung und Führung waren vor allem tausende Gespräche darüber, warum Menschen kaufen, zögern oder ablehnen. Als Bereichsleiter habe ich sechs Kundenteams verantwortet und aus einem Flickenteppich an Praktiken gemeinsame Playbooks erstellt: gleiche Abläufe, einheitliche Vergütungsmodelle, dieselben Kennzahlen. Ergebnisse wurden damit wiederholbar, Leistung zwischen den Teams vergleichbar.
Das erste Produkt, das ich verantwortet habe, war keine App, sondern eine Beratungsleistung. Als Produktmanager einer Sales-Agentur habe ich sie von Null aufgebaut, von den ersten Nutzerinterviews über den Business Case bis zum Go-to-Market. Nach zwölf Monaten steigerten die ersten Kunden ihren Umsatz um bis zu 60 Prozent.
Heute entwickle ich digitale Produkte und betreibe zwei davon live. Research, Design und Umsetzung übernehme ich in diesen Projekten selbst, mit KI als Werkzeug. Das ersetzt kein Entwicklerteam, aber ich kenne seitdem jede Disziplin von innen, mit der ein Produktteam täglich arbeitet.
„Die meisten Menschen wählen die Lösung, die für sie am einfachsten ist. Nicht die beste, nicht die günstigste.“
In zehn Jahren Vertrieb habe ich immer wieder erlebt, wie Komplexität Entscheidungen hemmt und zu großer Aufwand abschreckt. Deshalb stelle ich mir bei allem, was ich entwickle, dieselbe Frage: Wie einfach kann ich es für den Nutzer machen? Es gibt keinen Satz, den ich lieber höre als: Das war wirklich einfach.
02 — Abseits vom Bildschirm
Wenn ich nicht an Produkten arbeite, trainiere ich für Hyrox-Wettkämpfe, bin mit dem Rucksack in den Bergen oder lese ein gutes Buch.




